Inklusion bedeutet, dass Kinder mit und ohne Behinderung zusammen lernen. So steht es seit 2015 in unserem Schulgesetz.

Aber: Muss das denn wirklich sein? Ja, es muss! Denn: Alle können dabei voneinander lernen…

KOFA: Inklusion als Menschenrecht

In unserer Schule gehört Inklusion in jeder Klassenstufe ganz selbstverständlich dazu. Dabei arbeiten Lehrerinnen und Lehrer verschiedener Fachrichtungen eng zusammen, um allen gute Lernfortschritte und Erfolgserlebnisse zu ermöglichen.

Aus der Bildungsforschung wissen wir längst: Unterschiedliche Voraussetzungen von Schülerinnen und Schülern in einer Klasse sind für die Leistungsentwicklung nicht entscheidend. Studien  zum Lernerfolg zeigen: Schülerinnen und Schüler ohne Förderbedarf lernen in inklusiven Klassen nicht schlechter, Kinder mit Förderbedarf sogar besser! Tatsächlich lernen die Kinder voneinander – und Berührungsängste oder auch Vorurteile gegenüber Menschen mit Behinderung entstehen so gar nicht erst.

Wer noch etwas Zeit hat, kann sich hier bei einem Experten informieren: