Schulbroschüre 2018
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Unsere Grundschule

"Die Grundschule ist der Ort einer grundlegenden schulischen Bildung. Als erste Stufe des schulischen Bildungswesens hat sie die Aufgabe, durch geeignete Formen des Lehrens und Lernens auf gesellschaftliche Veränderungen und wissenschaftliche Erkenntnisse adäquat zu reagieren". (K.u.U. vom 2. Oktober 2017)


Unsere Grundschule umfasst die Klassenstufen 1 bis 4.
Seit dem Schuljahr 2015/16 haben Eltern die Wahl, ob sie ihr Kind in eine Ganztagesklasse mit rhythmisiertem Unterricht an drei oder vier Tagen einschulen, oder in eine Halbtagesklasse mit einem kostenpflichtigen Betreuungsangebot am Nachmittag. Hier geht es zur Übersicht. In der jahrgangsgemischen Inklusionsklasse (1/2 und 3/4) lernen Kinder mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf (Förderschwerpunkt Lernen) gemeinsam aber zieldifferent. Sie werden häufig von zwei Lehrkräften unterrichtet.

Allgemeine Aussagen zur Grundschule 

Klassenleitung in der Grundschule

Ganztagesschule und Schülerbetreuung    

 

 


Teresa und Tanja mit ihrem Dampfkreisel

Teresa forscht

Die Stiftung Jugend forscht e.V. betrachtet die Ausbildung und Förderung junger Menschen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) als eine entscheidende Aufgabe zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft.

Bundesweit werden Regionalwettbewerbe ausgetragen. Am Freitag, 23. Februar 2018 fand ein Regionalwettbewerb in der Sindelfinger Stadthalle statt, an dem unsere Schülerin Teresa Wiedenmann aus der Klasse 3/4c erfolgreich teilgenommen hat. Sie schreibt:

 „In der Hector Kinderakademie habe ich Tanja, auch 9 Jahre alt wie ich, kennengelernt. Zusammen haben wir den Dampfkreisel erforscht. Der Dampfkreisel besteht aus einer Korkscheibe und einem zweimal gedrehten Kupferroh. Dieses wird auf die Korkscheibe gesteckt und die beiden Enden werden in die entgegengesetzte Richtung leicht gebogen. Dann wird das Kupferrohr mit Wasser gefüllt und in eine Schale mit Wasser gestellt. Unter dem Rohr wird ein Teelicht platziert, dadurch wird das Wasser zu Dampf und stößt an den Enden des Kupferrohres hinaus, weil der Dampf das 1650-fache Volumen von Wasser hat. Es gibt einen Rückstoß und der Dampfkreisel dreht sich. Unser Betreuer Herr Lenk hat aus unseren Ergebnissen mit uns eine Forschungsarbeit erstellt und diese bei Jugend forscht eingereicht. Am 22. und 23. Februar 2018 durften wir unsere Forschungsarbeit beim Jugend forscht Regionalwettbewerb in Sindelfingen vorstellen. In unserem Bereich Physik traten wir gegen 11 andere Projekte an und erreichten den 4. Platz.“

Vorleseschule mit Prädikat

Die Heinrich-Steinhöwel-Schule wurde von der Pädagogischen Hochschule Weingarten und dem Staatlichen Schulamt Böblingen mit dem Prädikat „Vorleseschule“ ausgezeichnet. Belohnt wurde mit der Auszeichnung die Teilnahme am Projekt „Leseförderung durch Vorlesen“, bei dem die Lehrkräfte in ihren Klassen mehrmals pro Woche aus Kinderliteratur vorlesen.

Grundidee des Projektes ist, durch das regelmäßige gestaltete Vorlesen von ansprechenden, altersgemäßen Texten die Leseleistungen der Kinder zu verbessern. Zum einen, so beschreibt das Projektteam der PH Weingarten um Professor Dr. Jürgen Belgrad die Grundidee, solle durch das Vorlesen eine kulturelle und literarische Tradition an die Schüler weitergegeben und das Interesse an Literatur geweckt werden.

Ganz wesentlich für die Leseförderung durch Vorlesen, so die Leseforscher, sei aber das Training der Vorstellungsfähigkeit. Wenn Texte vorgelesen würden, entwickelten die Zuhörer dabei eigene Vorstellungsbilder – das sogenannte Kopfkino. Mit dieser trainierten Vorstellungsfähigkeit könnten die Kinder dann im Alltag Texte, die sie lesen, besser verstehen.

Neben den positiven Ergebnissen der Leseforschung ist für uns die Vorlesezeit in den Klassen wertvoll und zum festen Bestandteil des Schulalltags geworden. Den Kindern bereitet das Vorlesen in der Gemeinschaft Vergnügen, sie kommen dabei zur Ruhe, hängen an den Lippen ihrer Lehrkräfte und tauchen mit diesen ein in die Welt der Geschichten.

Fredericktag an der Heinrich-Steinhöwel-Schule Ende Oktober 2017

Wer ist Frederick?

Frederick ist eine von Leo Lionni erfundene Maus, die Wörter, Farben und Sonnenstrahlen für die kalte Jahreszeit sammelt.

Warum Fredericktag?

Das Ziel des Fredericktages ist, die Lust am Lesen zu wecken und die Lesekompetenz zu verbessern. 

Wir beteiligten uns auch in diesem Jahr wieder durch verschiedene Aktionen an diesem Literatur-Lese-Fest. 

Die ersten Klassen bekamen von ihren Paten aus der vierten Klasse ein Bilderbuch vorgelesen.

Auch die Zweit-, Dritt-, und Viertklässler kamen in den Genuss einer Vorlesestunde. Die Vorleser waren Herr Neefe, Herr Markwald, Frau Sauter und Herr Holzwarth.

Unsere neuen Erstklässler sind da !

Klasse 1a mit Frau Kressner
Klasse 1b mit Frau Groth
Klasse 1/2c mit Frau Werner und Frau Philipp
Klasse 1d mit Frau Schröder

Klasse 3/4c wurde für's Stadtradeln geehrt 

Im Mai nahm die Klasse 3/4c an der Aktion "Stadtradeln" teil. Die deutschlandweite Aktion soll zum Klimaschutz und zur Radverkehrsförderung beitragen. Die Stadt Weil der Stadt nahm dieses Jahr zum ersten Mal teil. Innerhalb eines Zeitraumes von drei Wochen ging es darum, möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen. Nachdem eine Schülerin die Idee hatte als Klasse dort mitzumachen wurde drei Wochen fleißig geradelt -- zur Schule, zu Freunden, zum Spielplatz oder auch einfach so. 

 

Belohnt wurde das Engagement der Kinder mit dem fünften Platz und einer Einladung zur Siegerehrung, die nun statt fand. Trotz Sommerferien nahmen zwei Schülerinnen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Mattner stolz die Glückwünsche und den Preis entgegen. Dabei wurde schon motiviert geplant, wie man im kommenden Jahr noch mehr Kilometer erradeln könnte.

Lesenacht mit Gruselfaktor

Am Donnerstag, den 4.5.2017, hatte die Klasse 3d eine Lesenacht. Alle Kinder durften zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Langer und deren Mann in der Schule übernachten. Zunächst schleppten wir alle unsere Übernachtungssachen ins Klassenzimmer. Nachdem alle Eltern gegangen waren und jedes Kind seinen Schlafplatz gefunden hatte, ging das Abendprogramm los.

Zuerst gab es eine Schulhausrallye, bei der viele Fragen rund um die Schule beantwortet werden mussten. Am besten hat mir jedoch die Nachtwanderung gefallen. Dabei gingen wir im Halbdunklen durch das Schulhaus. Zunächst landeten wir in der Aula, wo wir Stopptanz und Mord in der Disco spielten. Ich war die Leiche, das hat mordsmäßig Spaß gemacht. Anschließend erforschten wir die „Katakomben“ der Schule. Dort war es sehr gruselig. Tief im Keller zeigte uns Frau Langer einen Kanal, der steil nach unten fiel. Frau Langer meinte, dass dort unten ein Monster wohnen würde. Das haben wir ihr aber natürlich nicht geglaubt. Im Chemieraum entdeckten wir in einem Schrank viele aufregende Dinge. Totenköpfe, ein Modell von einem Auge und vom Inneren eines Menschen. Dann kam der Höhepunkt unserer Nachtwanderung: In Gruppen zu drei oder vier Kindern wurden Freiwillige von Frau Langer in ein absolut dunkles Klassenzimmer geschickt. Dort ertönte eine unheimliche Stimme: „Hallo, kommt, kommt näher!“ Mit zitternder Stimme fragte ich: „Was willst du eigentlich?“ „Ihr sollt näher kommen“, antwortete die gruselige Stimme. Da standen wir plötzlich vor Charly unserem Schulskelett aus der Biologiesammlung. Und die Stimme? Das war doch Herr Langer! Großes Gelächter – und alle atmeten erleichtert auf. Damit wir den anderen Kindern, die das Erlebnis noch vor sich hatten, nicht begegneten, durften wir durch das Fenster klettern und liefen zurück ins Klassenzimmer. 

Als wir endlich in unseren Schlafsäcken lagen, schlief ich sofort ein. Einige Kinder lasen aber noch mit ihrer Taschenlampe bis tief in die Nacht hinein. Im Traum hörte ich Charly noch freundlich „Gute Nacht“ sagen.

Alena Schlichtig, Klasse 3d 

Auftakt zu den Fahrradaktionstagen „fit for school“ in Weil der Stadt

Fahrradfahren macht Spaß – und das umso mehr, je besser man sein Fahrrad beherrscht. In Zusammenarbeit mit dem Württembergischen Radsportverband e.V. bietet der Landkreis Böblingen 2016 und 2017 spezielle Fahrradaktionsvormittage für Grundschüler an. Dazu waren alle Grundschulen im Landkreis eingeladen worden. Die Auftaktveranstaltung zu dieser Aktion fand am Freitag, 14. Oktober 2016, in der Heinrich-Steinhöwel-Grundschule in Weil der Stadt statt. 140 Kinder aus den Klassen 3 und 4 nahmen daran teil.
12 Eltern unterstützten an den einzelnen Stationen und wurden vor der Veranstaltung von Gundolf Greule, dem Oragnisator vom Württembergischen Radsportverband eingewiesen
Die bei den Aktionstagen angebotenen Übungen dienen vor allem der Verbesserung der Motorik: Fahren im Sitzen und im Stehen, Slalomfahren und Gleichgewichtsübungen, Ausweichen und vieles mehr.
Die Fahrradaktionstage werden unterstützt vom Landkreis Böblingen über die Initiative RadKULTUR Baden-Württemberg, vom Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik und vom Württembergischen Radsportverband.

Einschulungsfeier für die neuen Erstklässler

Die Klasse 2b spielt das Stück "Vom Löwen, der nicht schreiben konnte

Die Kinder der Klasse 2b kamen ganz aufgeregt aus den Sommerferien zurück, da sie einen großen Auftritt in der Aula vor sich hatten. Die Aufregung steigerte sich noch, als sie erfuhren, dass einer der beiden Löwen im Krankenhaus lag. Als sich dann der zweite Löwe im Sportunterricht noch eine Platzwunde an der Stirn holte und wegen Verdacht auf Gehirnerschütterung zu Hause bleiben musste, war die Ratlosigkeit groß. Aber pünktlich zur Aufführung am Samstag waren beide Löwen wieder fit und alle jungen Schauspieler gaben bei zwei voll besetzten Vorstellungen in der Aula ihr Bestes und wurden mit viel Beifall belohnt!

 

Unsere neuen Erstklässler

Klasse 1 a mit Frau Beck
Klasse 1 b mit Frau Theunert
Klasse 1/2 c mit Frau Werner und Frau Limbach
Klasse 1d mit Frau Schartner

Abschied der Viertklässler

Unsere Viertklässler hatten heute den letzten Schultag in der Grundschule. Mit einem schwungvollen Abschiedsprogramm zeigten sie, das aus ihnen bereits sehr selbstbewusste Persönlichkeiten geworden sind. Sie verabschiedeten sich nicht nur von der Grundschule, sondern auch von ihren Klassenlehrerinnen Frau Barta, Frau Wanek und Frau Wilde.


Interessiert betrachten Gottesdienstbesucher die ausgestellten Bootsplanken.

Hilfe für Bootsflüchtlinge

Gemeinsame Aktion der Sternsinger, der Ministranten, der Realschule Weil der Stadt und der Heinrich-Steinhöwel-Schule

Der Religions- und Ethikunterricht unserer Schulen widmete sich in den letzten Wochen einem Thema, das in den Medien immer wieder für Schlagzeilen sorgt. Wir kennen sie – die Bilder von verunglückten Bootsflüchtlingen in den Nachrichten. Diese Aufnahmen sind schrecklich und machen uns traurig. Damit die Menschen, die im Mittelmeer vor Europas Küsten ertrinken nicht nur Zahlen bleiben und die Kinder und Jugendlichen Möglichkeiten finden, ihrer Betroffenheit Ausdruck zu geben, beteiligten sich die 3. Und 4. Klassen der Heinrich-Steinhöwel-Schule und die 6. Klasse der Realschule am diesjährigen Projekt der Sternsinger „Leben retten“. Nicht Wegschauen und deutlich zu machen: Jeder Mensch ist ein Kind Gottes und hat das Recht zu leben – das soll mit dieser Aktion erreicht werden.  Um ein Zeichen zu setzen, das nicht zu übersehen ist, wird ein riesiges symbolisches Boot gebaut, das am 20. Juni 2016 – dem Weltflüchtlingstag  - Politikern und anderen Verantwortlichen in Brüssel präsentiert wird. 3000 Holzplanken wurden dafür bereits losgeschickt und die Bootsplanken aus Weil der Stadt mit Botschaften unserer Schülerinnen und Schüler an Politik und Gesellschaft sind jetzt ebenfalls auf dem Weg nach Brüssel.

Bevor es soweit war, wurde im Religions- und Ethikunterricht fleißig gearbeitet: Lebensgeschichten von Kindern auf der Flucht, Rollenspiele die halfen, sich in die Situation von Flüchtlingen hineinzuversetzen, das gemeinsame Lied „Wir sind alle Kinder dieser Welt“ und schließlich das Gestalten der Holzplanken. Auf diesen Brettern konnten die Kinder Gefühle und Gedanken zum Ausdruck bringen und ihre Wünsche für die Flüchtlinge malen oder aufschreiben.

„Ich wünsche den Flüchtlingen, dass sie es nach Europa schaffen.“  „Viel Glück in der neuen Heimat“ „Kein Krieg mehr!“  „Niemand soll ertrinken“ „Flüchtlinge retten“ „You’re welcome“  „Flüchtlinge sollen leben wie wir“

Im Rahmen eines Familiengottesdienstes in der St. Peter-und Paul-Kirche in Weil der Stadt wurden die bunten Planken vorgestellt und von Kindern und Lehrern Gebete für Flüchtlinge in Not formuliert.

Angeregt und begleitet wurde dieses Projekt von der Dekanatsbeauftragten für Kirche und Schule Macra Joha, an der Heinrich Steinhöwel Schule zeichnete Religionslehrerin Dorothee Albertz verantwortlich für die gelungene Aktion.

Das Staunen der Kinder – Die Junge Oper Mannheim verzaubert die HSS

Am Mittwoch, den 11.05.2016, führten drei Profisänger der Jungen Oper Mannheim eine zauberhafte Oper für die Klassenstufen 3-5 der Heinrich-Steinhöwel-Schule in Weil der Stadt auf. Sie begeisterten die Schüler in der Aula mit dem bekannten Stück Die Zauberflöte von Wolfgang  Amadeus Mozart. Den drei Darstellern gelang es, das neugierige Publikum mit ihrer Schauspiel- und Gesangskunst mitzureißen. Aber auch die Kinder sangen bei Liedern wie Papagenos "Der Vogelfänger bin ich ja" lautstark und mit Freude mit. Auch beim Gewitter unterstützen die knapp 200 Zuschauer mit bunten Tüchern und stampfenden Füßen. Neben den Profis, durften auch sechs Viertklässler in dem Stück als Knaben und Damen mitspielen. Natürlich erhielten auch sie im Anschluss ihren verdienten Applaus.

Besonders beeindruckend war, dass die Schauspieler zum Teil mehrere Rollen übernahmen. Zum Beispiel spielte Sarah, die hübsche Sängerin mit der hohen Stimme, die Königin der Nacht, Pamina und Papagena. Papageno und Sarastro wurden von Matthias, dem lustigen Alleskönner, übernommen.  Der dritte Opernstar Jojo, überzeugte in der Rolle des Prinzen Tamino, der mit seinen Witzen und seiner tollpatschigen Art ebenfalls den Saal zum Kichern brachte.  Am tollsten fanden die Kinder die schönen Stimmen, die mühelos und ganz ohne Mikrofone die Besucher der ganzen Aula in die Welt von Mozart mitnahmen.

Von Maja, Amelie, Mia Z., Patricia und Sofie aus der Klasse 4b

Die ausgezeichneten Teilnehmer/innen mit ihren Lehrer/innen

Schülerinnen und Schüler der Grundschule erfolgreich beim Känguru-Wettbewerb der Mathematik

Nach langem Warten war es diese Woche endlich soweit. 75 Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 und 4 versammelten sich in der Aula, um die Urkunden und Preise des Mathematik-Wettbewerbs entgegen zu nehmen.

Deutschlandweit nahmen an diesem Wettbewerb über 800000 Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 13 teil. Die besten 5% jeder Klassenstufe erhielten einen der heißbegehrten Preise. In diesem Jahr gab es für Drittklässler ab 77 Punkten und für Viertklässler ab 92,5 Punkten einen Preis. Verliehen werden erste, zweite und dritte Preise.

David Allgeier wurde mit 92,25 Punkten Schulsieger und bekam zudem einen dritten Preis.

Florian Hastedt bekam ein T-Shirt für den größten Kängurusprung. Er beantwortete die meisten Aufgaben in Folge richtig.

Zudem wurden die jeweils besten drei Dritt- und Viertklässler beglückwünscht, bevor jedes Kind stolz seinen Preis und seine Urkunde entgegen nehmen durfte.

Dies waren:

3. Klasse: Emily Schramm (73,75 Punkte), Anna Buchholz (73,5 Punkte)  und Nikita Galchin (68,75 Punkte)

4. Klasse: David Allgeier (92,5 Punkte), Mia Ahnemann (91,25 Punkte) und  Florian Hastedt (90 Punkte)

Wir gratulieren allen erfolgreichen und stolzen Teilnehmern und wünschen viel Spaß mit den Preisen!

Känguruh-Wettbewerb in der Grundschule


Insgesamt haben 70 Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 und 4 teilgenommen und dabei durchschnittlich 56 Punkte geschafft. Zur Info: Jeder hatte zu Beginn 24 Punkte und bekam für richtige Antworten Punkte dazu, für falsche Antworten wurde etwas abgezogen. Es freut uns, dass so viele Kinder mit Eifer daran teilgenommen haben. Die Kinder bekommen demnächst ihre Urkunden und ihren "Preis für alle" zugeschickt.
David Allgeier aus der Klasse 4a bekommt außerdem einen begehrten 3. Preis. Ein Kind bekommt außerdem ein T-Shirt für den weitesten Kängurusprung (=am meisten richtig beantwortete Fragen in Folge). Wer das sein wird, werden wir sehen, wenn die Preise kommen.
Die Intention des Wettbewerbs ist vor allem, die Freude an der Mathematik zu fördern, von daher hat jedes Kind etwas mitgenommen, weil es Spaß machte – auch ohne Preis.

Wir wollen auch im nächsten Jahr an dem Wettbewerb teilnehmen, damit die Kinder langfristig gute Problemlösekompetenzen und Lösungsstrategien entwickeln. Ramona Schütz

Wir haben Grund zur Freude!

Am 15. März 2016 wurden wir vom Kultusministerium als „Grundschule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt“ erneut zertifiziert. Die erste Zertifizierung erfolgte am 26. Juni 2012.

Wesentliche Ziele des Projekts sind das Angebot von 200 Minuten Sport durch Unterricht und Arbeitsgemeinschaften  pro Woche sowie ein rhythmisierter  Schulvormittag im Rahmen der verlässlichen Grundschule, in dem es durch bewegtes Lernen und Unterrichten sowie durch vielfältige Bewegungsangebote und -möglichkeiten  zu einer dauerhaften Ausweitung der Bewegungszeiten für die Schülerinnen und Schüler kommt.



Aktuelles aus der Grundschule

Der Chor singt Weihnachtslieder
Die Klassenlehrerinnen übernehmen das "Licht von Bethlehem"

Weihnachtsgottesdienst der Grundschule 

Am vergangenen Freitag, 18.12.2015 feierte die Grundschule der Heinrich-Steinhöwel-Schule in der Brenzkirche. Das Team der Religionspädagogen unter der Leitung von Dorothee Albertz und päd. Assistentin Kristin Johansson hatten alles wohlorganisiert. Im Zentrum des Gottesdienstes stand das Friedenslicht von Bethlehem. Es wurde wie seit 30 Jahren von Bethlehem nach Wien gebracht und von dort durch Pfadfinder verteilt. Pfadfinderin und Referendarin Tanja Kaiser brachte in diesem Jahr das Licht nach Weil der Stadt. In der Geschichte von der Kinderbrücke von Max Bolliger wurde deutlich, dass ein Miteinander stets besser ist als ein Gegeneinander. Später trugen die Kinder das Licht von Bethlehem von der Kirche in die Schule. Dazu bekam jedes Kind eine Kerze mit der Aufschrift "Friedenslicht aus Bethlehem", die es auch mit nach Hause nehmen durfte. Der Grundschulchor unter Leitung von Lehrer Josua Schradi sowie Pensionär Arnold Thiery und Schulleiter Jochen Holzwarth an Orgel und Posaune umrahmten die Feier musikalisch.

Stolze Bäckerinnen und Bäcker

Die Klasse 3c backt Linzertorten für den Arbeitskreis ASYL

Das Flüchtlingsthema beschäftigt auch unsere Schülerinnen und Schüler. Als in der dritten Klasse über das Thema gesprochen wurde, kam der Wunsch auf, etwas für die Flüchtlinge zu tun. So entstand die Idee, den Arbeitskreis Asyl auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt zu unterstützen.

Die Kinder der Klasse 3c haben fleißig Linzertorten gebacken und verpackt. Diese wurden dem Arbeitskreis als Spenden zur Verfügung gestellt und am Wochenende verkauft. Außerdem haben die Kinder als Dekoration Flaggen der Herkunftsländer der meisten Flüchtlinge gemalt. Von dem eingenommenen Geld werden nun unter anderem Sprachkurse finanziert. Die Kinder sind stolz darauf, ihren Teil dazu beigetragen zu haben. Wir hoffen, das war nicht die letzte gemeinsame Aktion.

Erntedankfest an der Heinrich-Steinhöwel-Schule

Am Freitag, den 9.10.2015, feierten die vierten Klassen der Heinrich Steinhöwel Schule das Erntedankfest in der Spitalkappelle. Dort angekommen, legten  wir unsere Gaben, die wir für den Tafelladen mitgebracht hatten, am Altar nieder. Frau Scheibner las uns eine Geschichte vor und Frau Wilde dankte den Kindern und Eltern für die vielen Gaben. Anschließend haben wir mit gelben Blütenblättern erklärt, wofür wir im Leben dankbar sind. Manche Kinder dankten für ihre Familien und die vielen Tiere und Pflanzen auf der Erde. Andere dankten für ihr schönes Zuhause und dass sie zur Schule gehen dürfen und vieles mehr. Am Ende entstand aus allen Danksagungen eine wunderschöne, große Sonnenblume. Außerdem haben wir auch gebetet und gesungen. Frau Wanek spielte auf der Gitarre und alle sangen fröhlich mit. Nach der Andacht brachte Frau Albertz die Gaben in den Tafelladen und wir liefen wieder gut gelaunt zur Schule zurück. 

Auch in den anderen Grundschulklassen wurde Erntedank gefeiert. Hier sind noch weitere tolle Danke-Sonnenblumen entstanden, die man bei uns an der Schule anschauen kann.

Sind wir wirklich alle im "Toten Winkel"?

„Raus aus dem toten Winkel !“ – ein Projekttag für die 3. und 4. Klassen

Immer wieder kommt es durch rechts abbiegende LKW zu tragischen Unfällen, da Radfahrer und Fußgänger durch den toten Winkel übersehen werden.  Mitglieder der Organisation „Round Table“ besuchten die Heinrich-Steinhöwel-Schule, um möglichst viele Kinder auf diese Gefahr aufmerksam zu machen und sie so vor solchen Unfällen zu bewahren.

Ca. 130 Kinder konnten sich mit eigenen Augen davon überzeugen, dass eine ganze Schulklasse im toten Winkel unsichtbar werden kann!

Zunächst gab es eine theoretische Einführung in der Aula. Ein kurzer Filmausschnitt zeigte die Problematik auf und die Schüler erkannten im nachfolgenden Gespräch, dass die gelernte Regel „Bei Grün darfst du fahren“ nicht in jedem Fall gilt. Der gezeigte Radfahrer befand sich im toten Winkel eines LKWs und dadurch in einer gefährlichen Situation.

Im Anschluss erlebten die Kinder in der Praxis, welche Gefahren rund um einen LKW lauern und wie sie sich richtig verhalten können.  Ein großer LKW stand auf dem Schulhof und an verschiedenen Stationen entdeckten und lernten die Kinder Lebenswichtiges:

  • Ein LKW hält am Zebrastreifen. Ich gehe richtig über die Straße, aber er kann mich nicht sehen. Nur wenn ich Blickkontakt zum Fahrer habe, bin ich sicher. Vielleicht muss ich sogar ein Stück hinter dem Zebrastreifen die Straße überqueren.
  • Die Hinterräder schneiden enge Kurven – ich muss großen Abstand halten.
  • Am spannendsten war es natürlich, den Platz im Führerhaus des LKWs selbst einzunehmen.  Tatsächlich! Kein einziges Kind meiner Schulklasse, die neben dem LKW steht, ist zu sehen: Sie sind alle im toten Winkel. Ich muss also großen seitlichen Abstand halten.

Damit die Schüler das Erlebte zu Hause anschaulich erzählen und nachspielen konnten, erhielten alle einen Papp-LKW und einen Aufkleber, der an die Aktion erinnern soll.

Vielen Dank an die Mitglieder von „Round Table“, die durch diese Aktion zur Verkehrssicherheit für unsere Schülerinnen und Schüler beitrugen.   Weiterlesen

U. Wilde

Die Klasse 4c beim Rollstuhl-Basketball

HANDICAP MACHT SCHULE

Am Dienstag den 28. April fand an der Heinrich-Steinhöwel-Schule das Projekt „Handicap macht Schule“ statt. Dieser vom Württembergischen Behinderten- und Rehabilitationsverband durchgeführte Projekttag richtete sich an alle vierten Klassen und hatte zum Ziel den Kindern den Behindertensport näher zu bringen. Die Kinder konnten in den drei Projektblöcken erfahren, wie es sich anfühlt beim Fußball nicht mehr zu sehen und beim Basketballspielen seine Beine nicht mehr benutzen zu können.

Unter der professionellen Anleitung von Benjamin Zoll lernten die Schülerinnen und Schüler, was es heißt sich in einer Sporthalle lediglich auf das Gehör zu verlassen. In etlichen Partner- und Gruppenübungen mussten die Kinder ein ganz neues Körpergefühl und erhöhte Rücksicht auf den jeweils anderen entwickeln. Die in die Bälle integrierten Rasseln ermöglichten dabei die Orientierung im Raum.

Die beiden nachfolgenden Blöcke brachten den Schülerinnen und Schülern Rollstuhlbasketball näher. Werner Rieger vermittelte den Kindern mit viel Einfühlungsvermögen, dass körperliche Einschränkungen keineswegs die Freude am Sport mindern müssen. Die Klassen bewegten sich mit einem Ball im Rollstuhl und mussten dabei auch noch auf die Mitspieler achten. Die hohen Anforderungen an Koordination und Kondition motivierten die Schüler und sorgten für einen rundum gelungenen Vormittag. Vielen Kindern äußerten sich zum Abschluss sehr wertschätzend: Sie hätten nun - da sie es selbst praktisch erfahren durften - größeren Respekt gegenüber der alltäglichen aber auch sportlichen Leistung behinderter Menschen.     weiterlesen... 

Partielle Sonnenfinsternis

Am Freitag, den 20. März 2015 war in Deutschland eine "partielle" (also teilweise) Sonnenfinsternis zu beobachten. Die Sonne wurde dabei bis zu drei Viertel vom Mond verdeckt. Bei herrlichem Sonnenschein konnten wir das Spektakel durch die Schutzbrillen beobachten und spüren, wie es allmählich kühler und dunkler wurde.