Clean-Up Day in Weil der Stadt – wir waren dabei!

Freitag, 27. September 2019. Kein normaler Schultag für unsere Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe. Der Unterricht fand draußen statt, denn es war WEILER-CLEANUP-DAY. Zusammen mit der Würmtalschule, der Realschule und dem Johannes-Kepler-Gymnasium beteiligte sich auch die Heinrich-Steinhöwel-Schule an einer risigen Aufräumaktion, um Weil der Stadt und Umgebung vom Müll zu befreien. Unsere Schülerinnen und Schüler sind stolz darauf, dass sie geholfen haben. Zwei Lerngruppen unserer Schule wurden sogar von einem Kamerateam begleitet und einige durften ihr erstes Fernsehinterview geben. Auch unsere Kleinsten von der Grundschule wollten es sich nicht nehmen lassen und sammelten fleißig Müll auf unserem Pausenhof ein. Die Großen trafen sich nach getaner Arbeit mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der anderen Schulen auf dem Marktplatz, um gemeinsam zu vespern, den Rednerinnen und Rednern, aber vor allem unserer Schülerband zuzuhören. Ein gelungener Abschluss eines außergewöhnlichen Schultages.

Warum die Schüler mitmachen und was alles gefunden wird – auf https://www.regio-tv.de/mediathek/video/cleanup-day-in-weil-der-stadt kann man den Bericht von Regio TV anschauen, die uns den Tag über begleitet haben! Weitere Fotos gibt es in unserer Galerie!

Mit Möbelrollen und Zeichenroboter im Unterricht der Heinrich-Steinhöwel-Gemeinschaftsschule

Am 29. November 2018 standen für die Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe nicht Reflexivpronomen und der „Satz des Thales“ auf dem Stundenplan. Es ging um viel mehr. Es ging um die Jugendlichen selbst: Was mache ich denn nach der Schule? Was kommt danach in einer Ausbildung oder einem Studium auf mich zu? Einblicke darin gewährten unsere Bildungspartner: Auszubildende der Firma Sandvik in Malmsheim und der Firma Gross+Froelich in Weil der Stadt gestalteten ein großartiges halbtägiges Programm zu ihrer Ausbildungsfirma. So ging es in Malmsheim unter anderem darum, einen Zeichenroboter und andere Werkmaschinen so zu steuern, dass am Ende ein hochwertiges Brettspiel aus Metall entstand. In der Josef-Beyerle-Straße bei Gross+Froelich ging es darum, Möbelrollen von Grund auf zu fertigen und in den Versand zu bringen. Ganz nebenbei bekamen die Schülerinnen und Schüler Informationen zu einer Ausbildung nach einem Schulabschluss. Dies konnte manchem einige Befürchtungen vor dem „echten“ Arbeitsleben nehmen, andererseits aber Motivation geben, sich in der Schule weiterhin anzustrengen.